Vor dem Turnierstart war nicht ganz klar mit welcher Mannschaftsstärke die Gäste aus Bad Nauheim antreten werden, da am selben Tag Bad Nauheim auch in der NRW Liga spielte, somit gab es im Vorfeld bereits Klärungsbedarf.

Im Gesamtergebnis stand es am Ende 26:7 für unseren Löwen Nachwuchs gegen die Kurstädter. Dennoch war unsere Nummer 16, Quinn Arras, etwas selbstkritisch: „Mit besserem Passspiel hätten wir das noch besser machen können, aber das wir gewonnen haben ist natürlich super.“ So hatte auch der erste Block im Spiel gegen Bad Nauheim etwas Probleme, die in einem Wechsel drei Gegentore gefangen haben. „Wir haben uns nach einer Schiedsrichterentscheidung verunsichern lassen und haben aufgehört Eishockey zu spielen“ so Stürmer Alexander am Ende. „Letztlich haben wir aber Bad Nauheim durch gutes Forechecking nicht ins Spiel kommen lassen und haben das Spiel verdient gewonnen“, so unsere Nummer 10 weiter.

Auf Frankfurter Eis bezwang zwischenzeitlich Bad Nauheim die Kassel Huskies knapp mit 21:16.

Im zweiten Spiel haben die Löwen Frankfurt die Kassel Huskies ganz klar mit sage und schreibe 33:4 vom Frankfurter Eis gefegt und machte somit wieder ganz klar, wer auf dem Weg zur Hessenmeisterschaft ist. Alexander sollte am Ende mit seiner Einstellung recht behalten, in dem er vor dem Spiel meinte, das man gegen Kassel mehr zusammenspielen muss und früh die Huskies angreifen sollte, damit sie unter Druck geraten. Das setzte das gesamte Team super um.

Stanislav Fatyka war erneut sehr zufrieden und sah diese Aufgabe als gute Trainingseinhei: „Wir haben die Hessenrunde im Jahr 2018 mit deutlichen Siegen beendet“ und lobte somit die gute Mannschaftsleistung und ist gespannt, ob man die Vorgaben ab 2019 auf dem Großfeld umsetzen kann.

Nächste Woche folgt noch die Hessenrunde, bevor man zwischen den Jahren beim internationalen Turnier in Mannheim teilnimmt. Aber schon heute kann man rückblickend auf die Runde sagen, dass man sehr erfolgreich mit der U11 ist und sich so Aufmerksamkeit, über die Grenzen in Hessen und NRW hinaus, erspielt hat.

Im Anschluss fand in gemütlicher Runde die Weihnachtsfeier in der Kletterhalle in Frankfurt statt. In ruhiger Atmosphäre wurde auch die erste Saisonhälfte reflektiert und die Jungs und Mädels freuen sich auf das Jahr 2019. Vielen Dank an dieser Stelle auch an das großartige Organisationsteam, den Jungs und Mädels hat es sehr gut gefallen.